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Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel!

Menschen mittleren Alters bestehen zu etwa 70% aus WASSER. Der mitteleuropäische Erwachsene verliert im Schnitt täglich etwa 2,4 Liter Wasser. Bei Anstrengung, z.B. beim Sport, noch mehr. Dieses Wasser MUSS über den Tag verteilt ersetzt werden.

"Sie schnallen sich im Auto an, Sie kaufen Bio-Eier, Brot ohne Konservierungstoffe -
und Sie trinken immer noch Wasser aus der Leitung?"

Wir möchten Ihnen mit den folgenden Presseausschnitten aus den letzten Jahren dokumentieren, dass unser Trinkwasser aus dem heimischen Wasserhahn durchaus nicht so sauber ist, wie sein Ruf. Wir wollen Ihnen in dieser Website auf keinen Fall erklären, dass Sie direkt eine bösartige Krebsform oder andere lebensbedrohliche Krankheiten erleiden, wenn Sie weiter das Wasser aus Ihrer Leitung entnehmen. Das wäre sicher übertrieben. Aber nach unserer Meinung steht folgendes fest:

1. Die Trinkwasserverordnung des Gesetzgebers ist in Ihren Grenzwerten weit gefasst.

2. Die Mineralwasserverordnung des Gesetzgebers ist im Vergleich zur Trinkwasserverordnung noch etwas lockerer.

3. Es finden sich nicht nur Nitrat, Blei und Kupfer, sondern auch zu häufig Pestizid-Rückstände und auch
Medikamenten-Rückstände, Hormone u.v.m. im Trinkwasser.

4. Die öffentlichen Versorger prüfen die Wasserqualität in den großen Kläranlagen, oder Hauptwasserleitungen. Niemand prüft von offizieller Seite, wie das Wasser aus Ihren Wasserhähnen zu Hause beschaffen ist. Haben Sie Blei- oder Kupferrohre zu Hause in den Wänden? Dann kann es zu Rückständen kommen - in Ihrem Leitungswasser.

5. Nur wenige Mineralwässer sind überhaupt zur Zubereitung von Babynahrung geeignet.

Im Körper können Langzeitschäden durch Ablagerungen von Schadstoffen, wie Blei, Kupfer, Nitrat, Medikamenten-Rückstände, Pestizid-Rückstände etc. nicht ausgeschlossen werden. Also stellt sich die Frage: Vorsorge? Wäre das nicht eine gute Idee?

Thema Trinkwasser

Das Leitungswasser in Deutschland ist weltweit sicherlich eines der besten. Fragt man jedoch nach, so erfährt man, dass kaum jemand sein Wasser aus der Leitung trinkt – und das aus verschiedenen Gründen:

Als erstes kommt die Qualität des Trinkwassers im Hinblick auf Schadstoffe. Darüber wird heftig gestritten: Die Experten von Wasserbetrieben, Mineralwasserverbänden, Ernährungs- und Ökoinstituten diskutieren seit Jahren, jeder mit dem Standpunkt seiner Lobby. Fest steht, dass das Trinkwasser zwar im Wasserwerk ständig überprüft wird, nicht aber beim Verbraucher zu Hause. Verunreinigungen durch alte Hauswasserleitungen (bei Häusern, die vor 1973 gebaut wurden, können die Leitungen z.B. noch aus Blei sein) können daher oft nicht ausgeschlossen werden. Auch gibt es Schadstoffe, für die es in der Trinkwasserverordnung keine Grenzwerte gibt bzw. deren Grenzwerte nicht jedem genügen (z.B. liegt der Grenzwert für Kupfer nach der EU-Trinkwasserverordnung 20x höher als der von der EU-Verbraucherzentrale empfohlene Höchstwert für Kleinkinder).

Auch die Qualität von Mineralwasser wird so hoch gepriesen, dass Leitungswasser dagegen scheinbar schlecht wegkommt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt dagegen auf ihrer Internetseite: „Wer sich vollwertig ernährt, ist allerdings ausreichend mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt und kommt ohne den Konsum von Mineralwasser aus. Ist die Trinkwasserqualität gut, steht dem sprudelnden Wasser aus der hauseigenen Leitung nichts im Wege.“*

Schließlich trinken wir kein Leitungswasser, weil es vielerorts einfach einen schlechten Geschmack hat – und entsprechend schmeckt auch der zubereitete Kaffee, Tee oder das selbstgesprudelte Wasser.

* Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.,
Internetseite am 16.02.2006

Muss man tatsächlich jahrzehntelang Leitungswasser zu sich nehmen? Oder gibt es eine Alternative? Was macht das Wasser sauberer?

http://www.umweltinstitut.org:80/frames/all/m325.htm

Seite 4-6 lesen:
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/hintergrund/perfluorierte-verbindungen.pdf
 

http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/hintergrund/pft-im-trinkwasser.pdf

 

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